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PRESSEEXKLUSIV TRAILER AUF DER EXTRASCHICHT IN HERTEN13.06.2006 Stadt HertenExtraschicht – Der Film heißt die Filmproduktion die der „Filmemacher“ Christian Schipper zum Teil auf der Zeche Ewald gedreht hat und den er nun mit zwei Trailern auf der ExtraSchicht am 17. Juni auf dem Zukunftsstandort Ewald in Herten zeigen wird.Der Wattenscheider ist in seiner Freizeit ziemlich kreativ: wie z.B. beim Kurzfilme drehen und Comics zeichnen. Wenn die Familie es zeitlich zulässt, entwirft der 36-Jährige auch Logos für Firmen und Vereine.An seinem größten Projekt arbeitet er jetzt bereits seit ca. einem Jahren. Er nennt esKURZFILM ÜBER ZECHENKUMPEL20.10.2005 WAZChristian Schipper hat kreative Hobbys: Kurzfilme drehen und Comics zeichnen.Wenn die Familie es zeitlich zulässt, entwirft der 36-Jährige auch Logos für Firmen und Vereine.Manche Leute sammeln Briefmarken, rennen ins Fitnessstudio oder spielen Skat. Der Wattenscheider Christian Schipper ist in seiner Freizeit kreativ - gemeinsam mit Freunden dreht er einen Kurzfilm.Das aktuelle Projekt nennt sich "Der blaue Baron".Angefangen hatte alles mit ganz kurzen Filmen, die Werbespots auf die Schüppe nahmen. "Das war so eine Spontanidee von einem Freund und mir, als wir Werbung sahen, haben wir gedacht, so etwas können wir auch." Damals entstand auch der Name, unter dem die Filmerei laufen sollte: Nixxxblicker Film.Mittlerweile sind es etwa 14 Leute, die bei dem "Blauen Baron-Film" mitmachen. "Im Laufe der Zeit haben immer mehr Leute mitbekommen, dass wir so etwas drehen, zum Beispiel im Eulenspiegel, wo ich oft bin", erinnert sich der 36-jährige Familienvater.Seit Ende Juli drehen die Hobbyfilmer nun an ihrem eigenen Kurzfilm. "Die Geschichte hat sich einfach so entwickelt", erzählt Schipper und sie wird es wohl auch noch weiter, denn ständig kommen neue Ideen dazu.Die Innenaufnahmen wurden in der Zeche Ewald in Herten aufgenommen, berichtet der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann stolz. "Dort wurden wir mit den Original-Kostümen und Requisiten ausgestattet." Außenszenen sollen in Wattenscheid gedreht werden, so soll etwa auch der "Holland-Turm" auftauchen, wie aber auch ganz normale Straßen, auf denen die Zechenkumpel entlang gehen und Dialoge aufgenommen werden. Momentan sucht die bunte Filmertruppe noch einen ganz speziellen Drehort: ein Dessousgeschäft in Wattenscheid. Auch ein Pony wird noch gebraucht.Doch bei all´ dem dränge nichts: "Wir machen das alles nebenbei und zum Spaß.„Erst wenn der Job vorbei ist, und die Kinder im Bett sind, bleibt mal Zeit für so etwas- oder aber am Wochenende -Mit den gefilmten Bildern will der Wattenscheider auch noch sein anderes Hobby verknüpfen: Das Zeichnen von Comics. "Das mache ich am liebsten, wenn ich anderen zuhören muss", beschreibt Schipper. Mittlerweile hat der Vater von zwei Kinder einige Logos entworfen - wie etwa das der lokalen "Frittenschmiede". Eine von ihm gezeichnete Comicfigur soll auch die Einleitung zu dem Kurzfilm sprechen.Comicfigur, Eigendreh mit der Digitalkamera, selbstentwickelte Handlungsstränge, Zechenarbeiter und ein Baron, der Chansons vortragen will - all´ das in einem etwa 25-minütigen Film. Im nächsten Jahr soll er exklusiv im Eulenspiegel gezeigt werden.NIXXXBLICKER HAT ALLES BESTENS IM GRIFF29.09.06 WAZSchräg, schräger, Schipper. Je verrückter, je abgedrehter, je schriller die Szenerie, desto mehr Spaß hat Christian Schipper daran.Deutlich wird dies vor allem, wenn der 37-Jährige Wattenscheider einen Zeichenstift oder eine Video-Kamera in die Hand nimmt. Letzteres geschieht immer häufiger. Denn Schipper und seine Freunde drehen einen Kurzfilm. Schauplatz des Geschehens ist das gute, alte Wattenscheid, die meisten Mitwirkenden sind Wattenscheider und nach Möglichkeit wird auch im Wattenscheid gedreht. So wie am Mittwochabend. „Wir machen heute hier erst mal unsere Klo-Szene“, erläutert Schipper die Aktivitäten seines Teams in der Gaststätte Eulenspiegel. „Ich versuche nach Möglichkeit, Wattenscheider Prominenz einzubauen“, sagt der Hobby-Filmemacher und Chef der Produktionsgesellschaft „NIXXXBLICKER-FILM".Und welcher Prominente hätte sich bei der Klo-Szene wohl besser als Klo-Mann geeignet als Anton Klopotek, bekennender Wattenscheider und bekannter, singender Comedy-Hausmeister.Die Klo-Szene wird im Eulenspiegel nicht nur gedreht, sondern die Kneipe ist zugleich Teil des Drehbuches von „EXTRASCHICHT“, so der Titel des 30-Minuten-Streifens. Denn im Mittelpunkt des filmischen Geschehens steht ein Auftritt des „Blauen Barons“ am 5 April 1977 im Eulenspiegel. Der „Baron“ ist ein singender Bergmann und der Film beschreibt, was seine vier Kumpel alles anstellen, um mit dem nötigen Schickermoos in der Tasche zu seinem Auftritt in die Kneipe an der Otto-Brenner-Straße kommen zu können. Fertig sein soll der schräge Streifen im Sommer 2007. Gern hätte auch Schipper übrigens auch Klaus Steilmann in die Handlung mit eingebaut – wie der in der Kneipe sitzt, Skat spielt und angepumpt wird. „Aber der hast zur Zeit ja wohl andere Sorgen“, meint Schipper – von wegen NIXXXBLICKER.BRATWURST, BIER UND EIN BLAUER BARON06.11.06 WAZChristian Schipper legt zufrieden die Kamera aus der Hand. Gestern wurden die Dreharbeiten im "Eulenspiegel“ abgeschlossen. Der Low-Budget-Film hat auf dem Hertener Kulturfestival "Extraschicht" PremiereIn der Gaststätte "Eulenspiegel" an der Otto-Brenner-Straße fiel gestern Abend die letzte Klappe zu dem Film "EXTRASCHICHT".Die leise Hoffnung des Wattenscheider Filmemachers Christian Schipper (37), sein großer Kollege Peter Thorwarth (Bang Boom Bang) würde aufkreuzen und spontan eine Nebenrolle übernehmen, erfüllte sich nicht. Schipper: "Peter Thorwarth unterstützt unser Projekt aber, indem er mir erlaubt, bisher unveröffentlichtes Filmmaterial aus "Goldene Zeiten" einzubauen.Prominenz gab sich trotzdem gestern in der "Eule" ein Stelldichein.Beim Showdown des Blauen Barons standen u.a. BigBrother-Akteur Christian Möllmann als Baron-Manager und Anton Klopotek als Hausmeister vor der Kamera.Der Film, der am 2. Juni im Rahmen des Hertener Kulturfestivals "Extraschicht" Premiere haben wird, erzählt die skurrile Geschichte eines Bergmanns, der als Karnevalssänger für Aufsehen sorgt.Der verrückte Film ist in Sachen Low-Budget kaum zu übertreffen. Schipper: "Ich habe ein paar Kisten und einige Grillwürste hinein gesteckt."EMAIL VON PETER THORWARTH Moin Jungs... heute ist ja schon 5.3. Kann nicht, bin gerade Skifahren und dann ein paar Tage in München zum Arbeiten... Wünsche aber dennoch alles Gute für den Dreh! Haut rin, PeterRICHTIG TOFFTE, MARKANTE FILMFRESSEN06.06.07 (WAZZweieinhalb Jahre lang ochste der Wattenscheider Regisseur, Kameramann und vereinigte Artist Christian Schipper für seinem Streifen "Extraschicht - der Film". Die Nacht der Industriekultur brachte die Premiere.Die Low-Budget-Produktion "Extraschicht - der Film" feierte in der Nacht der Industriekultur eine umjubelte Premiere.WAZ-Redakteur Bernd Nickel sprach mit dem Wattenscheider Filmemacher und Zeichner Christian Schipper.NICKEL Kehrt eine gewisse Leere ein, wenn das, woran man zweieinhalb Jahre hart gearbeitet hat, endlich fertig ist?SCHIPPERLeere? Nein. Freude! Es war ein ganz tolles aufregendes Erlebnis, als der Film um die Erlebnisse des blauen Barons endlich beim Kulturevent "Extraschicht" auf Zeche Ewald in Herten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Leere gibt es schon deshalb nicht, weil ich mit dem Projekt noch jede Menge Arbeit vor mir habe.NICKELWas gibt es denn noch zu tun?SCHIPPEREs gab konstruktive Kritik. Und ich habe auch selbst gemerkt, dass es an einigen Stellen noch etwas zu verbessern gibt. Außerdem überlege ich, ob ich nicht noch ein alternatives Ende hinzufüge. Darüber hinaus arbeite ich an einer DVD, die neben dem Film Bonusmaterial zur Entstehung und einen Karaoke-Teil zur Filmmusik von Anton Klopotek enthält.NICKELÜber welche positiven Stimmen nach der Premiere haben Sie sich besonders gefreut?SCHIPPERÜber alle. Besonders aber darüber, dass der Film-Profi Gordon Bangemann aus dem Team von Peter Thorwarth uns gelobt hat. Er sagte, vor allem unser blauer Baron und Bernd Leier hätten so richtig toffte, markante Filmfressen. Ist doch klasse!NICKELWieviel Minuten hat der Streifen denn nun?SCHIPPERAm Ende sind es doch 40 geworden. Wir haben den Film in Herten in einer Art Endlosschleife von 19 bis fast 2 Uhr gezeigt. Zwischendurch habe ich immer etwas fürs Publikum erläutert. Die ersten Male waren stets etwa 60 Leute im Kino. Einige konnten nichts mit der Handlung anfangen und gingen schnell wieder. Andere haben ihn sich dafür zwei- oder dreimal angesehen.NICKELWerden die Erlebnisse des blauen Barons auch in Wattenscheid zu sehen sein?SCHIPPERAber sicher. Noch in diesem Sommer. Und zwar in der Gaststätte Eulenspiegel, wo wir schließlich auch etliche Szenen gedreht haben.BERGMANN MÖCHTE SÄNGER SEIN ...ENDE10.10.08 WAZChristian Schippers Kurzfilm "Extraschicht" erlebte seine erste offizielle Vorführung. Dreharbeiten nahmen drei Jahre in Anspruch. Freunde leisteten tatkräftige Unterstützung.Bergmann Rudolf Jablonski steht im Wattenscheid der 70er Jahre als Sänger "Blauer Baron" vor einem Auftritt in der "Eule". Die Handlung des Kurzfilms "Extraschicht" erwies sich bei der Premierenvorstellung im "Eulenspiegel" als genauso schräg wie sie klingt. Die Idee entwickelte Filmemacher Christian Schipper beim wöchentlichen Stammtisch in der Gaststätte an der Otto-Brenner-Straße. Fast drei Jahre nahmen die Dreharbeiten für das knapp 40-minütige Werk in Anspruch. "Meine Frau war eine große Stütze", weiß der Regisseur, wem er zu danken hat.Tatkräftig unterstützt haben ihn bei der No-Budget Produktion auch Freunde wie Gastronom Bernd Leier, Ex-"Nominator" Christian Möllmann und Barde Anton Klopotek. Der Musiker findet: "Der Regisseur ist ein Chaot, aber das muss wohl so sein.Er hatte auf jeden Fall alles im Griff." Obwohl die Arbeit für Schipper manch.. Tücke bereit hielt: "Das Schwierigste war der Schnitt, weil ich mit vier Kameras gedreht habe."Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Insbesondere die Details wie Autos mit "WAT-IS"-Kennzeichen werden auch auf der DVD-Version für Lacher sorgen. "Momentan genieße ich aber einfach nur den Trubel", gab Schipper zu. Das Film-Geheimnis, was hinter der Klotür geschieht, wird wohl eh.. nicht veröffentlicht. "Die Auflösung gibt..s nur in einer Version ab Achtzehn. Die zeige ich lediglich im Wohnzimmer und packe sie auch jedes Mal direkt wieder weg".HAUSMEISTER WIRD FILMSTAR30.09.2006 (Michael Begasse WDR)Hömma! Hausmeister Anton Klopotek wird Filmstar: In "Extraschicht" spielt sich das Ruhrgebiets-Original selbst.Gedreht wurde am Mittwoch in der Wattenscheider Kult-Kneipe "Eule": "Ich hab drei Stunden vor dem Pissoir verbracht,und dann haben sie mich auch noch beklaut", erzählt mir Klopotek ganz aufgeregt.Der Film handelt von fünf Bergleuten, die von einem Leben außerhalb von Schloten und Schächten träumen.Und Anton Klopotek gerät mit einem der Hauptdarsteller aneinander,Mehr wird nicht verraten ...EXTRASCHICHT IN DER EULE14.03.07 (Ulli Weber- Wattenscheid.net)Wenn bei Amateurfilmer Christian Schipper und seinem Team von der Extraschicht die Rede ist, dann geht es um Überstunden der besonderen Art.Seit zwei Jahren dreht Schipper mit seinem "Nixxxblicker- Team" an seinem Kurzfilm "Extraschicht - der Film", der im Wattenscheid der 70er Jahre spielt. Mehrere Bergleute wollen abends in die Eule, weil dort der "Blaue Baron" auftritt. Der Film handelt von den kleinen Widrigkeiten, die die Kumpels bewältigen müssen, um dorthin zu kommen. Neben den Übertageresten der Zeche Holland dienten insbesondere die Gebäude der Zeche Ewald in Herten als Kulisse. Die dortige Lohnhalle ist noch in Originalzustand. Kurz vor Demontage des Lehrstollens gab es sogar noch Gelegenheit für einige Szenen "Unter Tage".Ein Glücksgriff für Filmemacher Schipper: "In einem richtigen Bergwerk hätten wir nicht drehen können. Die Sicherheitsvorschriften sind da sehr hoch, da darf man mit einer handelsüblichen Kamera gar nichtAber auch auf dem Sevinghauser Weg wurde gedreht. Schipper: "Die Kulisse war ideal. Der Sevinghauser Weg liegt ja regelrecht im Dornröschenschlaf und wir brauchten für einen Aussendreh eine Umgebung, die sich seit den 70ern nicht verändert hat". Einige Tierszenen mit (Gruben-) Ponys entstanden überdies im Tierheim Witten. Am vergangenen Montag war nun der "Finale Dreh" in der Eule angesagt. Filmteam und Freunde hatten sich im Stil der 70er gekleidet, um dem Film die nötige Ausstrahlung zu verleihen.Auch Hausherr Bernd Leier hat sich in Schale geworfen. Höhepunkt des Abends war der Auftritt des "Blauen Barons", anmoderiert von "Nominator" Christian Möllmann. Am Ende des Tages war Schipper sichtlich erleichtert. Nun fangt die Kleinarbeit an: "Jetzt geht das Material in den Schnitt, denn zur Premiere muss alles fertig sein" erklärte der leidenschaftliche Filmfreund.Die Premiere ist keine Zukunftsmusik: Gezeigt wird der Film in der Nacht der Industriekultur vom 2. auf den 3. Juni 2007 auf der Zeche Ewald in Herten. Für seine Freunde steht heute schon fest: Schipper hat einen Oscar verdient.Nach Ende der Dreharbeiten war Schipper sichtlich erleichtert: "Ich fand es sehr schade, dass ich keine Zeit für meine Statisten hatte. Ich habe mich riesig gefreut, dass alle gekommen sind. Gern hätte mich gern um jeden einzelnen gekümmert, nur leider hatte ich alle Hände voll zu tun." Schipper war gerührt über die Unterstützung, die ihm von vielen Seiten zuteil wurde. So hatten die Frittenschmiede und Peppino Tomasello für das leibliche Wohl gesorgt, die Getränke wurden gesponsert vom Eulenspiegel- Team, das auch tatkräftig mithalf. Schipper: "Den Umbau hätte ich ohne das Eulen-Team niemals allein geschafft."Die Titelmusik"Ein bissken die Sonne sehn" wurde von Anton Klopotek beigesteuert. wattenscheid.net Diese Flash-Webseite wurde gestaltet mit dem MAGIX Website Maker - internetseite einrichten Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. Weitere Informationen finden Sie in magix.info - der Multimedia Wissenscommunity von MAGIX, dem Marktführer für Musiksoftware, Videosoftware und Fotosoftware. |